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Interview mit einem Demonstranten

Demonstranten vom 'Schwarzer Block'Am 22.09.2007 fand in Berlin die Demo "Freiheit statt Angst" statt. Ihr Ziel war es, auf die immer stärkere Überwachung und den damit verbundenen Grundrechte-Abbau aufmerksam zu machen. Ca. 15.000 Bürger und Bürgerinnen beteiligten sich an der Demonstration - Innerdeutsch eine rekordverdächtige Teilnahme. Bei der Demo kam es zu Zwischenfällen, deren genaue Ursachen unklar geblieben sind. Bernd, ein Demonstrant der sich direkt am Geschehen befand, hat sich in einem Interview zu den Zwischenfällen geäußert.

Wer sich jetzt in der Lage befindet, sich nach dem einleitenden Absatz dieses Artikels fragen zu müssen, von welcher Demonstration eigentlich die Rede ist, darf sich gerne sofort bei Spiegel & Co. beschweren gehen. Die Demonstration vom 22.09.2007 in Berlin hat nicht die Berichterstattung in den Medien erfahren, die sie ohne Frage verdient hätte. Der Protest farbenfroher Mönche in Birma für mehr Demokratie dort war offenbar attraktiver als der Protest der heimischen Bevölkerung zur Bewahrung der Demokratie hier. Wie ein Schlag ins Gesicht für viele Demonstranten & Demonstrantinnen erschien daher einen Tag nach der Demo die Spiegel-Headline: Mönche marschieren für Demokratie. Kein Wort verlor das renommierte Blatt über die Geschehnisse in Berlin.

Während der DemoDie Demo, organisiert durch den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, wurde allerdings über viele Blogs und Mailinglisten bekannt gemacht und viele Vereine, u.a. der CCC, organisierten Fahrten in die Hauptstadt um Menschen die Teilnahme an der Demo zu ermöglichen. Die gute Vorankündigungswelle der Demo sorgte für eine beeindruckende Teilnehmer/innen-Zahl.

Die Berliner Polizei, die nicht wegen ihrer Sanftmütigkeit bekannt ist, versicherte im Vorfeld, die Demonstration zwar zu überwachen, jedoch erst aufzuzeichnen, falls es zu Zwischenfällen kommen sollte. Demonstranten & Demonstrantinnen, die friedlich gegen den zunehmenden Überwachungswahn in Deutschland demonstrieren wollten, während der gesamten Demonstration via Video aufzuzeichnen, erschien eindeutig paradox.

Leider ignorierte die Polizei nicht bloß diese Absprache mit den Organisatoren: Sie führten den Demonstrationszug mit einem Polizeifahrzeug mit ausgefahrener Teleskop-Kamera an. Eine viel deutlichere kontraproduktive Handlung ist kaum denkbar.

Eingriff der Polizei Während der Demonstration kam es zu Zwischenfällen, die sich im sog. 'Schwarzen Block' abspielten. Dabei handelte es sich um eine große Gruppe linksgerichteter, meist jüngerer Demonstranten & Demonstrantinnen, die sich in Schwarz kleideten und teils mit Kapuze/Cappy und/oder Sonnenbrille zu maskieren versuchten.

Der 'Weiße Block', ein Block von Medizinern und Ärzten, die u.a. gegen die totale Überwachung ihrer Patienten durch die kommende Gesundheitskarte demonstrierten, marschierte direkt vor dem 'Schwarzen Block'. Bernd, ein teilnehmender Mediziner des 'Weißen Blocks', befand sich in direkter Nähe des 'Schwarzen Blocks' und hat mir berichtet, was er von den Eingriffen der Polizei im 'Schwarzen Block' miterlebt hat:

(18:40:51) Tobias: Hallo, Bernd! Als Erstes möchte ich dich gerne informieren, dass dieses Interview aufgezeichnet wird und zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden wird.

(18:41:47) Bernd: Hi Tobias! Damit habe ich überhaupt kein Problem.

(18:43:24) Tobias: Danke dafür! Ich glaube, es wäre sinnvoll wenn du dich - soweit du das möchtest - kurz vorstellst, damit Leser dich später ein wenig einschätzen können.

(18:47:29) Bernd: Also ich bin Assistenzarzt in der Radiologie und habe mich zusammen mit ein paar anderen Ärzten an der Demo "Freiheit statt Angst" am 22.09.2007 in Berlin beteiligt. Ich bin 28 Jahre alt und bin seit 2 Jahren ärztlich tätig.

(18:50:37) Tobias: Wie bist du auf diese Demo aufmerksam geworden?

(18:59:23) Bernd: Ich höre seit etwa 1 1/2 Jahren (1. iPod) regelmäßig auf dem Weg zur Arbeit diverse Podcasts. Darunter unter anderem den Podcast vom Chaosradio. Ich kann mich fast immer mit den darin besprochenen Inhalten identifizieren und in einer der letzten Folgen hat Constanze Kurz alle, die sich betroffen fühlen, aufgerufen zur Demo zu fahren, um zu zeigen, wie viele wir eigentlich sind. Da habe ich mich angesprochen gefühlt.

(19:08:01) Tobias: Am 22.09.2007 hast du dich daraufhin nach Berlin begeben, um an der Demo teilzunehmen. Wo war der Treffpunkt für den Start der Demo? Hast du dich dort einer Gruppe von Demonstranten angeschlossen?

(19:18:36) Bernd: Ich hatte mich mit einigen Bekannten über die Demo unterhalten. Dabei hat mich einer darauf aufmerksam gemacht, dass die Freie Ärzteschaft sich an der Demo beteiligt und Ärzte dazu aufruft sich in Kittel als "weißer Block" an der Demo zu beteiligen. Die Freie Ärzteschaft war mir bis dahin kein Begriff gewesen und ich hatte etwas Angst, dass es sich dabei um ein linksradikales Ärztebündniss handelt. Diese Bedenken haben sich allerdings schnell aufgelöst und ich konnte mich mit den Aussgen des "weissen Blockes" identifizieren. Ich traf mich mit einem weiteren ärztlichen Kollegen am Brandenburger Tor und konnte aus nächster Nähe die Kundgebungen anhören. Die Stimmung war gut. Nach den Ansprachen sind wir Ärzte recht schnell am Hotel Adlon vorbei zu unserem Wagen gelaufen, da unser Wagen als einer der ersten fahren sollten. Zwischen Verdi (nicht gerade besondere Freunde der Ärzteschaft :) und dem "schwarzen Block".

(19:20:06) Bernd: Als allererstes fuhr an mir der "TV Übertragungswagen" der Polizei vorbei, der mit einer periskopartigen Videokamera und gut gelaunten Polizisten ausgestattet war.

(19:21:10) Bernd: Ich kann mich noch daran erinnern gelacht zu haben, dass so ein Fahrzeug auf ausgerechnet dieser Demo mitfahren musste. Aber es handelte sich dabei um meine 1. freiwillige Demo und ich dachte das sei ganz normal.

(19:21:31) Bernd: Erst später habe ich erfahren, dass es ein Versprechen der Polizei gab, nur in Ausnahmefällen zu filmen.

(19:25:04) Tobias: Bei einer Demo gegen ausufernde Überwachung eine permanente Videokontrolle der Demonstranten zu beordern ist tatsächlich ironisch! War die Reihenfolge der einzelnen Blöcke durch die Demo-Organisatoren festgelegt?

(19:33:20) Bernd: Ich hatte zumindest den Eindruck. Die Demo war meines Erachtens sehr gut vorbereitet. Als es zu der Einkesselung am Hotel Adlon kam wurden unsere Ordner direkt informiert und zum Hotel Adlon abgezogen. Wenig später, als sich der Demonstrationszug schon etwas in Bewegung gesetzt hatte, kam ein Ordner auf dem Fahrrad und hielt unseren Wagen an, damit der Zug nicht auseinandergerissen wurde. Zu dem Zeitpunkt hatte sich der Schwarze Block hinter uns noch nicht formiert, bzw. er war mir noch nicht aufgefallen. Toll fand ich übrigens von Padeluun, dass er zu Beginn des Umzuges darauf aufmerksam gemacht hat, dass die Polizei unsere Freunde sind, die uns das Recht zur friedlichen Demonstration sichern. So hat er meiner Meinung nach sehr geschickt einerseits uns die Demonstranen, aber auch die Polizei, dazu aufgerufen, Eskalationen zu vermeiden. Ausserdem fand ich super, dass Padeluun sagte, wir sollen nach Hause gehen, wenn es zu schwereren Kravallen komme (so oder so ähnlich).

(19:42:47) Tobias: Der "Schwarze Block" hat sich also erst richtig formiert, als es zum Stillstand der Demonstration wegen des Zwischenfalls beim Hotel Adlon kam? Wo befanded ihr euch genau und gegen wieviel Uhr ist dir der "Schwarze Block" zum ersten Mal bewusst aufgefallen?

(19:53:00) Bernd: Die Uhrzeit kann ich leider nicht genau sagen. Als wir an der Querstrasse zur US Botschaft vorbeikamen (Neustädtische Kirchstrasse) sicherte dort auf der Strasse eine Kette von vielleicht 15 Polizisten die US Botschaft. Zu dem Zeitpunkt war mir der "schwarze Block" bereits aufgefallen. Ich kann mich noch erinnern, weil ich mir dachte, dass die paar Mann kaum eine Chance hätten den schwarzen Block aufzuhalten, falls dieser die Absicht hätte, die Botschaft zu stürmen. Da der Zug nicht pünktlich um 15:15 losgekommen ist, schätze ich, dass es etwa 16:00 Uhr war ... das ist aber wirklich nur eine grobe Schätzung.

(20:01:50) Tobias: Könntest du beschreiben, wo du dich um diese Uhrzeit aufgehalten hast und was du von den darauf folgenden Geschehnissen mitbekommen hast?

(20:26:05) Bernd: Also auf dem Weg bis zum Alexanderplatz gab es nach der Einkesselung beim Hotel Adlon meines Wissens keine weiteren Vorfälle. Ich war eigentlich die ganze Zeit in unmittelbarer Nähe (ca 20 m) vor dem schwarzen Block. Die Mitglieder dieses Blockes hatten sich vermummt und hielten vor sich ein grosses, vielleicht 15 Meter langes, Transparent. Der Block trat sehr geschlossen und maschierte fast militärisch. Ausserdem ertönten aus dem Block Parolen (z. B. "WIR SIND ALLE 129a!"), die bei mir wie ein Einschüchterungsversuch bzw. eine Demonstration von Stärke ankam. Ich habe mir nicht viel dabei gedacht und bin davon ausgegangen, dass derartige Gruppen eben auf jeder Demo auftreten. Ich habe mich aber durchaus von dem Block gestört und auch (unberechtigterweise?) bedroht gefühlt. In dem Block fuhr mindestens ein Fahrzeug mit Lautsprechern, dass mir insbesondere am Alexanderplatz (Neptunbrunnen) aufgefallen ist, da es mit seinen Parolen und seiner Musik zumindest den Anfang der Zwischenkundgebung gestört hat. Padeluun musste mehrfach bitten die Musik leiser zu stellen und war auf seine ganz geschickte Art erfolgreich. Der schwarze Block lockerte sich dort etwas auf und die meisten Mitglieder waren dort auch zeitweise nicht vermummt. Man konnte sich sogar mit einigen Tranzparenzträgern unterhalten. Ich war etwas überrascht, als ich feststellte, dass die meisten Mitglieder deutlich jünger waren, als ich erwartet hatte. Ich fühlte mich zwar in der Nähe des schwarzen Blockes weiterhin nicht unbedingt wohl, aber ich hatte nicht mehr das Gefühl, dass dieser bedrohlich werden könnte. Ich hatte eher das Gefühl, dass es sich dabei in erster Linie um rebellierende junge Erwachsene handelte, die sich vermutlich nicht alles vorschreiben lassen, die aber auch nicht primär auf Kravalle oder Handgemenge mit der Polizei aus waren. Ich denke sie wollten eher nur auffallen. Als der Zug weiterging fiel mir an der Ecke vor dem Roten Rathaus ein Polizeitrupp mit ca. 30 Mann auf, der dort hinter einer Ecke zum Sprung bereit stand. Ich hatte das Gefühl, dass dieser Polizeitrupp auf einen Einsatzbefehl wartet. Aber zunächst passierte nichts. Die Demonstration ging meines Wissens friedlich weiter. Als ich mitten auf dem Schlossplatz war ging neben mir in schwarz gekleideter junger Demonstrant, der sich eine Spass daraus machte ein Schild mit einem Pfeil "Inkompetent" oder so auf mich zu richten. Plötzlich drehte der sich um schrie irgendetwas und lief zurück in Richtung Schwarzer Block.

(20:30:21) Bernd: Ich drehte mich um und sah, wie die Polizei von der Seite in Form einer Kette mitten in den schwarzen Block hineinstürmte. Die Situation drohte zu eskalieren und ich suchte daher etwas Abstand und geriet an der Ecke "Unter den Linden" in einer Menschenmenge ins Stocken. Ich konnte sehen, wie die Polizei dort mit mehreren Manschaftswagen stand und auch ein weiteres Fahrzeug hinzuzog. Daraufhin sah ich, wie ein paar (vielleicht 5) Demonstranten von Polizisten in Richtung der Fahrzeuge weggeschleppt wurden. Der Schwarze Block stürmte hinterher und wollte offensichtlich die Festgenommenen der Polizei wieder entreissen.

(20:32:39) Bernd: Der Zugriff der Polizei war meines Erachtens sehr genau geplant, inklusive des rechtzeitig herangefahrenen Einsatzfahrzeuges, ohne das die Verhaftung vermutlich nicht erfolgreich gewesen wäre.

(20:35:28) Bernd: In einem Podcast von Radio 1984 habe ich gehört, die Polizei hätte kurz vor dieser Erstürmung über Megaphone angeordnet, die zu langen Transparente zu entfernen. Dem wäre nicht Folge geleistet worden und so wäre der Zugriff eingeleitet worden. Ich habe eine solche Aufforderung der Polizei nicht gehört, obwohl ich fast die ganze Zeit in unmittelbarer Nähe verbracht habe und diese Mitteilung eigentlich hätte wahrnehmen müssen.

(20:41:29) Bernd: Die Demonstration kam wegen dieses Zugriffes etwas zum Stocken. Als sich die Situation wieder etwas beruhigt hatte, bin ich wieder bis etwa auf Höhe der Humboldt-Universität mitgelaufen. Etwa dort rief mich meine Freundin an und wir verabredeten uns am Alexanderplatz. Ich habe dann den Demonstrationszug verlassen, bzw. bin den Demonstranten entgegen gegangen. Dabei habe ich auch kurz gesehen, wie der schwarze Block durch eine erneute Polizeikette geteilt wurde (etwa auf Höhe der Universität?). Zu dem Zeitpunkt hatte ich allerdings für meinen Geschmack genügend Eindrücke gesammelt und ich bin schnell weiter in Richtung Alexanderplatz gegangen.

(20:51:57) Tobias: Diese Eingriffe der Polizei scheinen also genau geplant gewesen zu sein. Konntest du das Entfernen von überlangen Transparenten beobachten? Sind dir die ca. fünf Demonstranten des Schwarzen Blocks vor ihrer Verhaftung besonders aufgefallen?

(20:59:10) Bernd: Nein, einzelne oder überhaupt randalierende Demonstranten sind mir nicht aufgefallen. Der Schlossplatz ist auch ein Platz, der sich meines Erachtens überhaupt nicht zum randalieren eignet, da man quasi durch eine Baustelle geht. Es ist ein sehr freier Platz, wo wenig bis gar keine Touristen herumlaufen. Für Kravalle hätte sich "Unter den Linden" "besser" geeignet. Der freie Schlossplatz hat sich besser für einen Zugriff geeignet. Zu dem Transparent: Meines Erachtens diente das Transparent in erster Linie als eine Schutzmauer gegen eine Erstürmung. Meiner Meinung nach ist der Schwarze Block also schon provozierend aufgetreten, aber mehr im Sinne eines "zivilen Ungehorsams". Die Streitereien hat er meines Erachtens nicht begonnen und er hat auch nicht die Eskalation zu verantworten. Hätte die Polizei nicht eingegriffen, wäre es eine friedliche Demo geblieben.

(21:05:22) Tobias: Konntest du einen Grund für den zweiten Einsatz der Polizeikräfte gegen den "Schwarzen Block" ausmachen? Haben die Teilnehmer des "Schwarzen Blocks" die Einsatzkräfte zum zweiten Zugriff provoziert?

(21:11:25) Bernd: Das habe ich wie gesagt nur ganz kurz gesehen. Mir wurde erst im Nachhinein berichtet, dass es dort wohl zu weiteren Handgemengen gekommen ist. Wie in dem einen Foto angedeutet zu erkennen ist, hat die Polizei hier versucht eine Mauer durch den schwarzen Block quer zur Strasse zu Bilden. Zu diesem Zeitpunkt war da eher nicht besonders viel Spannung in der Luft. Das kann sich aber durchaus auch sehr schnell geändert haben. Das weiß ich nicht.

(21:14:38) Tobias: Eine letzte Frage: Hast du dich persönlich eher durch das Auftreten der Polizei oder durch das Auftreten des "Schwarzen Blocks" bedroht gefühlt?

(21:17:58) Bernd: Ich persönlich habe mich nicht durch die Polizei bedroht gefühlt. Durch den schwarzen Block habe ich mich auf der ersten Hälfte des Umzuges bis zum Alexanderplatz bedroht gefühlt. Später hatte ich eigentlich nur Bedenken in irgendein Handgemenge mit reingezogen zu werden. Das ganze hielt sich aber in Grenzen. Man konnte ja jederzeit gehen, wenn es einem zu brenzlig wurde.

(21:22:33) Bernd: Der Schwarze Block hat sicherlich gegen geltende Recht verstossen (Transparente, Vermummung) und gezielt provoziert. Die Polizei hat aber auch durch ihren Wortbruch die Demonstration nur im Ausnahmefall zu Filmen (TV-Übertragungswagen fuhr vorne weg) provoziert. Ein Sprecher auf der Zwischenkundgebung hat aufgerufen, nicht wie bisher mehr Überwachung zu verhindern, sondern neue Freiheit zu fordern. In dem Sinne ... Volldampf voraus ... Nieder mit dem Vermummungsverbot ;-)?!

(21:27:19) Bernd: Die Ärzte haben übrigens speziell gegen die elektronische Gesundheitskarte demonstriert. Für Interessierte kann ich dazu den sehr deprimierenden Vortrag von Thomas Maus vom 22C3 empfehlen: http://chaosradio.ccc.de/22c3_mp3-546.html

(21:30:49) Tobias: Danke für deinen differenzierten Bericht! Ich glaube, durch dieses Interview kann man ein umfassendes Bild der Geschehnisse gewinnen & eigene Schlüsse daraus ziehen. Vielen Dank!

(21:32:28) Bernd: Immer wieder gerne! :)

(21:32:57) Bernd: Hat Spass gemacht.


Demo EndeDas Interview wurde am 02.10.2007 über Jabber geführt und protokolliert. Die in diesem Artikel benutzen Fotos stammen ebenfalls von Bernd. Auf den Fotos zu sehende Teilnehmer/innen der Demonstration sind aus Höflichkeit unkenntlich gemacht worden - Evt. haben sich ja einige Teilnehmer/innen während ihrer Arbeitszeit für Freiheit & Demokratie eingesetzt...

Geschrieben am 07.10.2007

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