Auf dem 24C3 gab es Platz für viele außergewöhnliche Kunstformen: Die Blinkenlights, die Sprechblasen-Projektoren, selbst programmierte Mindstorms... und zum ersten Mal war das Laser-Graffiti mit dabei!Für das Laser-Graffiti braucht man einen Laptop, einen Beamer, eine gute WebCam sowie einen ziemlich kraftvollen Handheld-Laser mit reichlich Batterien (mehr Details hier). Via als OpenSource vorliegender Software kann man die WebCam dazu bringen, die Bewegungen des Laser-Pointers zu verfolgen. Die Daten werden dann an den Beamer geleitet, der diese dann als Linien projeziert. Einige hübsche Verlaufseffekte gibt es oben drauf!
Das Tollste an der ganzen Sache ist allerdings die Sauberkeit im Gegensatz zur klassischen Autolack-Spraydose: Programm resetten oder einfach den Beamer ausschalten und schon ist die beschriftete Fläche wieder so sauber wie zuvor. Der Spaß ist so sauber, dass US-Cops sehr bald selbst mit der Technik herumspielten, nachdem sie diese zum ersten Mal live gesehen hatten.
Von der Laser-Graffiti Aktion auf dem 24C3 gibt es natürlich eine eigene Galerie, und für diejenigen, die sich dort noch nicht satt sehen konnten, gibt es auch eine große Sammlung verschiedenen Laser-Graffiti Aktionen!
Geschrieben am 31.12.2007




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