Die weltweit größte Freiberufler-Umfrage der Welt, die A List Apart Survey, welche dieses Jahr in die zweite Runde gegangen ist, hat die Online-Umfrage 2008 geschlossen und veröffentlicht nun eine erste Auswahl anonymisierter Daten.
Zusammengerechnet elf Tage habe ich damit zugebracht, eine AJAX-Artikelvorschau für mein CMS "BeautifyWeb" zu schreiben. Schuld tragen die Abwesenheit meines eigentlichen Arbeitsgeräts, das Mysterium deutscher Sonderzeichen in Kodierungen, die Problematik multipler simultaner XMLHttpRequests sowie im Endspurt eine unzureichende Dokumentation meines Lieblings-WYSIWYG-Editors "FCKeditor". Zumindest vor letzterem möchte ich Euch mit diesem Artikel bewahren.
Entkommen war keine Option: Vom geekigen Whitehat bis hin zu den sog. klassischen Medien konnte es sich niemand nehmen lassen, über Googles neuesten Coup zu berichten. Google hat einen eigenen Browser veröffentlicht. Es folgten üblicherweise Freude und Entrüstung, Demos und Testfahrten. Manche sahen einen neuen Browser-Krieg gekommen und nur die Wenigsten machten sich die Mühe, die Situation facettenreicher zu beleuchten. Hier ein Versuch, klarer zu sehen, nachdem sich der Rauch gelegt hat.
Es gibt eine Vielzahl an Tutorials und Web-Apps zum Erstellen hübscher Hintergrundgrafiken, doch keines von ihnen lässt sich so einfach erfolgreich bedienen, wie der "Tiled Backgrounds Designer" auf BgPatterns. Mit einer sehr einfachen Bedienoberfläche, die im Gegensatz zu vielen ähnlichen Web-Apps auch ohne Flash funktioniert, hat man sehr schnell sehr schöne, kachelbare Hintergrundgrafiken erstellt!
Vor kurzem hatte ich hier den Artikel "Die Google-Alternative" veröffentlicht, in dem ich meine Suche nach einer Suchmaschine beschrieb, die mir sowohl Suchergebnisse in der Qualtität der echten Google-Suche als auch Schutz meiner Privatsphäre offeriert. Als Antwort erhielt ich den Tipp, mir einmal Scroogle anzuschauen - Ein Tipp, der sich als die vermutlich beste Lösung entpuppen sollte!
Google ist längst bekannt als üble Datenkrake. Jedoch sind die Google-Suchergebnisse bis heute unübertroffen in ihrer Qualität. So ganz lossagen von Google bzw. der klassischen Google-Suche ist also nicht möglich. Doch wie die eigene Privatsphäre schützen und trotzdem vernünftige Suchergebnisse erhalten? Ich habe jetzt für mich die Lösung zu dieser Frage gefunden.
Nur weil man selbst nicht mehr Microsoft-Produkte benutzt, ist man leider nicht von der Last befreit, für sie zu debuggen. Doch wer nicht unbedingt viele Gigabyte für eine Dual-Boot oder Virtualisierungslösung aufgeben will, muss sich schon anstrengen, um z.B. den Internet Explorer unter Linux zum Laufen zu bringen. Erleichtert wird dies durch das IEs4Linux-Projekt!
Ja, auch von mir herzliche Glückwünsche! Die Seite ist wirklich toll. Das minimalistische Design passt auch deshalb so toll weil es hier...
- Markus